The ultimate mission to Israel 11/10

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Vortrag von Nitsana Darshan- Leitner, ihr Thema: „Den Kampf gegen palästinensische Terrororganisationen und ihre Anführer und finanziellen Förderer vor Gericht bringen.“

Arabische Banken verteilen gegen eine informelle Vorlage einer „Märtyrertumsbescheinigung“ unkompliziert und grosszügig Gelder an die Hinterbliebenen und Familien von erfolgreichen Terroristen. Sie sind die echten Gewinner bei jeder Terrorattacke. Die finanzielle und ideelle Abgeltung für den Verlust eines Familienmitgliedes hängt von der Zahl der jüdischen Opfer ab. Strassen, Schulen und Sportanlagen werden nach ihnen benannt.

Jüdische Opfer hingegen leiden oft noch Jahre, teilweise auch Jahrzehnte, nach einem solchen Terrorangriff unter den physischen und psychischen Folgen. Für sie gab es bisher keine, wie immer geartete finanzielle Entschädigung.

Am 21. August 2001, führte gegen 14:00 eine Hamas Terrorgruppe eine Bombenattacke in einer stark besuchten Pizzeria im Herzen von Jerusalem aus. Beteiligt waren ein Selbstmordattentäter und eine Gruppe von Terroristen die weitere Bomben zündeten.

Das Restaurant war voll besetzt, die meisten Gäste waren Kinder und ihre Mütter. 15 jüdische Zivilisten wurden getötet, ein Opfer liegt bis heute im Koma. Etwa 130 Personen, teilweise Passanten, trugen Verletzungen aller Grade davon.

Das Sbarro Massaker wurde von einer Hamas Terrorzelle in Ramallah koordiniert und durchgeführt.

Die Bombe war von Abdallah Jama Barghouti, dem Chef Ingenieur der Hamas in Judäa gebaut worden. Sie war gefüllt mit Schrauben und Nägeln um die Zerstörungsgewalt zu vergrössern und war in einem Gitarrenkasten, den der Attentäter bei sich trug eingebaut. Bei seiner Gerichtsverhandlung wurde bekannt, dass Marwan Barghouti, ein prominenter palästinischer Araber (für beides, seine politische und seine terroristische Karriere), der nun eine mehrfach lebenslängliche Haftstrafe absitzt, dem Terroristen US$ 500 gegeben hatte, um die Bombe zu bauen. Dies zusätzlich zu den US$ 117.000 die er bereits von der Hamas für seine Umtriebe erhalten hatte. Als Begleiterin und Fahrerin des Terroristen diente Ahlam Tamimi, damals 20 Jahre alt, Jordanierin. Sie studierte an der Bir Zeit Universität und arbeitete als Journalistin. Für ihre Teilnahme an diesem und anderen Terrorattacken wurde sie zu 16x lebenslänglicher Strafe verurteilt. 2011 wurde sie im Zuge des Shalit-Deals aus dem Gefängnis entlassen und lebt heute als Heldin in Jordanien.

Anmerkung von mir: Ahlam Tamimi gehört zu jenem palästinensischen Clan, zu dem auch Shirley Temper gehört. Der gesamte Clan ist, finanziell gut abgesichert, u. a. von Amnesty International, regelmässig in Sachen pro-palästinensischer und anti-israelischer Propaganda unterwegs. 

Eines unserer vordringlichsten Ziele war es, die Gelder bei den Banken einzufrieren, mit denen Terroristen und ihre Helfershelfer finanziert werden. Gleichzeitig wollten wir auch erreichen, dass wir die Beziehungen zwischen globalen Grossbanken und den Terrororganisationen aufdecken und verhindern, dass neue Konten eröffnet werden. Heute gibt es weltweit keine seriöse Bank mehr, die für Terroristen neue Konten eröffnet. In Gaza gibt es keine Banken mehr, Gelder, die zur Verteilung kommen sollen, werden mit Koffern hereingeschmuggelt.

Der Hamas blieb nichts anderes übrig, als sich zumindest eine neue Bank zu suchen, die weiterhin für Geschäftsbeziehungen zur Verfügung stehen würde. Sie wurde tatsächlich in Asien fündig. Die Bank of China befand, dass Hamas keine Terrororganisation sei. Shurat HaDin strebte gegen diese Bank einen Prozess in New York an, und gewann den Fall. Der Schaden für die Bank war gross. Die Konten wurden geschlossen.

Ab 2012 übernahmen zwei Banken in Katar und in der Türkei den Job, die zur Verteilung bereitstehenden Terrorgelder im Betrag von US$ 100 Millionen zu verwalten. Nachdem die Hamas der loyalen Bevölkerung alles gratis zur Verfügung stellt, für Sozialleistungen, Wohnungen, Schulen, Lebensmitteln, usw. braucht sie viel Geld. Jeder „Kämpfer“ wird bezahlt, jeder Gefangene erhält, wie weiter oben beschrieben, pro Monat zwischen US$ 500 und 2.000.

Im vergangenen Frühsommer wurden in Hebron US$ 65.000 bereitgestellt, um alle Vorbereitungen zu treffen, einen IDF Soldaten zu entführen und anschliessend alle Spuren zu beseitigen. Das notwendige Geld kam aus Gaza. Für das Geld wurden gekauft: zwei Pistolen, zwei M16, zwei Autos. Die Pläne wurden detailliert erstellt. Doch dann wurde kein Soldat gefunden, den man hätte entführen können. Statt dessen waren es drei junge Männer, die entführt wurden. Der entwickelte Plan wurde kaltblütig durchgezogen, mit einem Unterschied: Die drei Entführungsopfer wurden bereits kurz nach der Tat ermordet. Die IDF fand ihre Leichen nach 18 Tagen. Diese unsägliche Tat war mit einer der Gründe für den Beginn der Operation „Fels in der Brandung“.

Nicht immer ist Geld vorhanden, wann immer der Nachschub knapp wird, wird „Familiensilber“ verkauft, Grundstücke, Schiffe, Häuser, was immer zur Verfügung steht.

Ein zweiter, sehr prominenter Fall war das erfolgreiche Bemühen, die zweite Gazaflotille zu verhindern. Im Jahr 2010 hatte es auf dem Flaggschiff der Flotille, der Marvi Marmara, dramatische Szenen gegeben, als die Soldaten der IDF sich beim Versuch, das Schiff friedlich zu übernehmen, auf einmal schwer bewaffneten Aktivisten gegenübersahen. Es gab neun Tote bei den Aktivisten und zahlreiche, teils schwer verletzte auf beiden Seiten, den Aktivisten und den Soldaten der IDF. Der durch die weltweite Verurteilung Israels angerichtete ideelle Schaden ist bis heute nicht ausgebügelt.

Im Jahr 2011 wollte sich eine zweite Flotille auf den Weg machen, die Schiffe lagen schon teilweise in Griechenland und warteten auf die gemeinsame Weiterfahrt. Eine erneute gewaltsame Auseinandersetzung stand zu erwarten. Zusätzlich gab es ernsthafte Bedenken, dass Waffen, Geld und andere Schmuggelwaren auf den Schiffen zu den Hamas Terroristen im von Hamas kontrollierten Gaza Streifen gebracht werden sollte. Hamas wird von den USA, GB, Israel und der EU als Terror Organisation eingestuft.

Als erste Aktion wurde ein Brief an die Maritimen Versicherungs Anstalten geschrieben, worin die informiert wurden, dass sie, sofern sie Schiffe, die von Terroristen genutzt werden versichern, zur Verantwortung für alle zukünftigen Angriffe durch die Terroristen gezogen werden. Ein Schiff ohne Versicherung darf nicht auslaufen.

Nach einigen weiteren ausführlichen Briefen antworteten die Versicherungsgesellschaften, inkl. Lloyds of London, dass sie auf Grund der von uns zur Verfügung gestellten Informationen keines der Flotille Schiffe versichern würden.

Die zweite Aktion richtet sich gegen Inmarsat, ein in den USA etablierter Satelliten Kommunikations Provider. Ihnen wurde mitgeteilt, dass sie, entsprechend US Amerikanischem Gesetz jederzeit angeklagt werden könnten, Terrorismus zu unterstützen und zu begünstigen, indem sie ihren Service für die Schiffe auf dem Weg nach Gaza zur Verfügung stellen. Die Serviceangebote wurden gestoppt.

Der alles entscheidende Punkt war, dass bei allen Schiffen, die sich immer noch in Griechenland befanden, Alexandria als Hafen genannt worden war, also eine bewusste Irreführung der Behörden vorlag.

Am 5. Juli 2011, am Tag der selbst gesetzten Deadline für den Start der Gaza Flotille, begannen die internationalen Teilnehmer ihre Rückreise in die heimischen Häfen. Als Grund gaben sie eine zu straffe Bürokratie und fehlende Versicherungen an. Sie verurteilten Shurat HaDin ihnen unsägliche Probleme verursacht zu haben.

©esther scheiner, israel

 

 

 

 

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