Flipper ist unser bester Freund……

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Wer erinnert sich nicht mehr an die amerikanische TV Serie, in der der Delfin Flipper zusammen mit seinen menschlichen Freunden Sandy (15) und Bud (10) von 1964 bis 1967 die spannendsten Abenteuer erlebte, die immer in ein Happy End mündeten?

Die Serie löste einen Boom an dressierten Delfinen aus, die in Delfinarien ihre aufgezwungenen Kunststücke zeigten. Jedoch nicht nur Zivilisten waren und sind immer noch an den bemerkenswerten Fähigkeiten der Delfine interessiert.

Zur Zeit des Kalten Krieges lebten in den Marinebasen der UdSSR und der USA jeweils mehr als 100 der hochintelligenten Meeressäuger. Sie wurden aufwändig dazu ausgebildet, Minen und Marinetaucher aufzuspüren und zu markieren.

Russland hat vor Jahren das angebliche Ende des Delfinprogrammes erklärt, während in den USA die Tiere immer noch zum Einsatz kommen. Die Aufgaben wurden um das Bergen von Gegenständen und das Auffinden von Flugzeugopfern erweitert. Das Training mit den Delfinen beruht auf dem Einstudieren von bestimmten Reaktionen in einer klaren Interaktion mit dem Trainer. Dabei wird darauf geachtet, dass das Tier nicht auf einen bestimmten Menschen fixiert wird.

Es ist unglaublich, wie unauffällig, geschickt und schnell die Tiere dabei vorgehen. Offenbar bemerken die Taucher, die vom Meer aus kommend in Hafenanlagen eindringen sollen, oder Sprengladungen an Schiffen anbringen wollen, die Markierung durch die Delfine nicht. Zumindest ist kein einziger Fall bekannt, bei dem ein Tier dabei zu Schaden kam!

Den Meldungen aus Gaza entsprechend hat sich Israel entschlossen, die bereits sehr effizient arbeitende Marine um eine Spezialeinheit mit Delfinen zu erweitern.

Dort ist vor der Küste vor einiger Zeit ein Delfin durch „verdächtige Bewegungen“ auffällig geworden und wurde als potentieller Spion von Froschmännern der Al-Quassam Brigaden, die sich als Eliteeinheit versteht, festgenommen.

Delfin mit Kamera

Delfin mit Kamera

Der Spion war laut Aussagen aus Al-Quassam Kreisen mit mehreren Kameras und anderen Spionagegeräten ausgestattet. Als besonderes infam wurde jedoch festgehalten, dass auf dem Rücken des Tieres auch eine Art Köcher mit hochgiftigen Pfeilen befestigt war, die jederzeit auf Menschen hätten abgeschossen werden können. Die Wirkung wäre, so die Einschätzung, tödlich gewesen.

Flipper als eine Art tierischer Robin Hood und Meuchelmörder!

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Al-Quassam Froschmänner

Von offizieller Hamas Seite wurde der Vorfall nicht bestätigt. Vielleicht ist der Vorfall auch ein Ablenkungsmanöver von den letzten Aktivitäten der Hamas Terrorgruppen, die derzeit, mit moderner Technologie, aus dem Westen geliefert, ausgestattet trainieren, wie sie Israel vom Meer aus wirkungsvoll angreifen können. Ein solcher Versuch fand bereits im Sommer 2014 statt, wurde aber, dank einer aufmerksamen jungen Soldatin frühzeitig entdeckt.

Für alle Flipper Fans kommt hier die 9. Folge der 2. Staffel: „Flipper und der Spion“

Nur der guten Ordnung halber wurde von Seiten der Al-Quassam Pressesprecher ergänzt, dass es sich beim festgenommenen Spion nicht um ein Unterseeboot des Typs „Dolphin“ handelt. Die müssen uns ja wirklich für ganz blöd halten.

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