Die ehemalige Wirtschaftszeitung NZZ auf dem besten Weg zur billigen Judenhatz?

B“H

Flüchtlinge in Israel, von Ulrich Schmid, Holot 10.6.2015, 06:40 Uhr

Dieser Artikel ist schockierend. In seiner Art, wie er Israel ganz bewusst diffamiert. Ich gehe davon aus, dass Ulrich Schmidt genau weiss, dass es in Israel unerwünscht ist, Vergleiche zwischen Nazi Deutschland und Israel zu ziehen, auch wenn es nur indirekt geschieht. Mehr als das, es ist strafbar. Und es ist zynisch, menschenverachtend. Auch wenn er den Vergleich negativ formuliert hat. Das was Schmidt damit erreichen wollte, hat er erreicht: die vorbewussten Bilder drängen ins Bewusstsein. Bilder von ausgemergelten Menschen hinter Stacheldraht werden hochgespült. Und lösen bei Jedem etwas Anderes aus. Bei uns Juden die Erinnerung an unsere Familienangehörigen, die nicht überlebt haben. An unsere eigenen Schuldgefühle, weil wir überlebt haben. Auf diese Schuldgefühle pfropft er ganz gezielt neue auf: die Schuld am Schicksal der Asylsuchenden aus der Darfour Region, aus dem Sudan, aus Eritrea.

Aber Schmid ist ja ein Gutmensch, der, Gott behüte, keine solche Emotionen wecken will. Er lässt, wenn auch nur verlinkt, eine Shoa Überlebende zu Wort kommen und fragt sich, was solche Vergleiche wohl in ihr auslösen würden….Indem er den Vergleich, wenn auch in einer negativen Form zieht, bewirkt er genau das, was das Verbot des Wortes erreichen will: den Schutz von Shoa Überlebenden die mit ihrem unendlichen, durch nichts zu heilenden Schmerz leben.

Schmidt stellt uns Ali Mutasim vor, offensichtlich den „shooting star“ der Asylsuchenden in Israel: „…und kam 2009 über Kairo und den Sinai nach Israel – illegal, aber ausgerüstet mit Intelligenz, Unternehmergeist, Witz und Charme.“ Wer seine Vita auch nur ansatzweise nachverfolgt, dem kommen Zweifel. 1987 geboren, floh er 2003, also mit 16 Jahren aus seiner Heimatregion. Lebte dann vier Jahre in Khartoum, der Hauptstadt des Sudan, und kam 2009 über Kairo und den Sinai nach Israel. Hier lebt er offensichtlich seit nunmehr sechs Jahren. Irgendwo auf seiner mühsamen und sicher auch entbehrungsreichen Flucht muss er zwei Jahre an einem Gymnasium verbracht haben und anschliessend bis zu zehn Semester Geologie studiert haben. Khartoum bietet diesen Studiengang nicht an, wohl aber Kairo. Nur war dort die Zeit zu kurz. Wo könnte er also studiert haben? Am ehesten wohl in Israel. Da wäre es auch ohne bereits vollständig abgelegte Matura möglich. Und mit einem entsprechenden Sponsor auch finanziell machbar.

Der Artikel ist hetzerisch. Schmid wirft Israel vor, ein weltweit einzigartiges Verfahren der Ausschaffung von Asylanten zu betreiben. Ohne dabei die geografisch einmalige Lage Israels zu betrachten. Für die EU Staaten gilt das Dublin System, das besagt, dass grundsätzlich der Staat, in dem der Asylsuchende erstmals in das Gebiet der EU eingereist ist, für die Überprüfung des Antrages zuständig ist. Betritt er also z.B. in Italien das EU Hoheitsgebiet, wird aber erst in den Niederlanden aufgegriffen, so wird er in der Regel nach Italien zurückgebracht. Wohin soll Israel die Asylsuchenden oder Flüchtlinge zurückbringen? Sie können nur über den Sinai kommen, eine Rückkehr dorthin bedeutet in der Regel den sicheren Tod. Andererseits ist jede illegale Einreise, und als solche muss man auch die der Afrikaner nach Israel betrachten, ein Verstoss gegen die Aufenthaltsgesetze des Ziellandes. Der geahndet werden darf.

Israel hat offene Grenzen für Juden aus der ganzen Welt, und – Israel hat offene Grenzen für legal einreisende Arbeiter. Wir heissen sie bei uns willkommen: Philippinos, die in der Altenpflege arbeiten wollen, Thailänder, die in der Landwirtschaft arbeiten. Israel hat aber keinen Platz für Illegale. Jedes Land weltweit hat seine Abschiebepraktika. Die Tage, die ein Illegaler im Land bleiben darf, variieren. Sie sind in Israel, ebenso, wie in anderen Staaten genau definiert. Das im Dezember 2014 verabschiedete „Anti Infiltration law“ macht die Dinge für Illegale deutlich einfacher. Nach drei Monaten muss jeder aus dem geschlossenen Lager Saharonim in das offene Lager Holot überstellt werden, wo er für maximal 20 weitere Monate angehalten werden darf. Die täglichen Personenstandskontrollen wurden von drei auf eine reduziert, so dass der Aktionsradius des Einzelnen bedeutend grösser geworden ist. Asylsuchende, die eigens von einem Arbeitgeber angefordert werden, können diese Arbeitsstelle annehmen.

Welche sonstigen Rechtsgrundlagen gibt es? Vereinfacht lässt sich Folgendes festhalten: Als Flüchtlinge anzuerkennen sind Menschen, wenn sie, wie es im Artikel 1 der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 heißt, sich außerhalb ihres Heimatlandes befinden und berechtigte Furcht haben müssen, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, politischen Gesinnung oder Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe verfolgt zu werden. Wirtschaftliche Not, Naturkatastrophen oder Armut werden nicht als Fluchtgründe im Sinne des internationalen Asylrechts anerkannt.

Ob ein Flüchtling als solcher anerkannt wird, ob er nach einem Verfahren einen Status erhalten kann, der ihn zum Bleiben in einem Zielland, in diesem Fall Israel, berechtigt, kann nur ein ordentliches Asylverfahren erkennen. Israel ist auf Grund der Zahl der Flüchtlinge, die nach ihrer Ankunft einfach abtauchen, sich nicht registrieren lassen und ihr Glück auf eigene Faust probieren wollen, nicht in der Lage, jeden Fall innert nützlicher Frist zu behandeln. Der weitaus grösste Teil lebt im Süden von Tel Aviv und in Eilat, ohne jemals Kontakt mit den Behörden gehabt zu haben. Illegale aus dem Sudan und Eritrea wurden in Israel auf Grund der unsicheren Lage in ihren Heimatländern lange unter „Kollektivschutz“ gestellt. Dabei war es nicht möglich, Einzelanträge zu stellen. Dass das nun schon seit geraumer Zeit möglich ist, hat sich scheinbar noch nicht herumgesprochen.

Wird ein Illegaler aufgegriffen, muss er damit rechnen, in einem Lager untergebracht zu werden. Hier obliegt es der Einschätzung der Behörden, ob dies im „offenen“ Lager Holot oder im „geschlossenen Lager“ Saharonim geschieht. Saharonim ist kein Gefängnis im herkömmlichen Sinne, es ist ein geschlossenes Auffanglager. Dass hier auch Kinder, vom Kleinkind bis zum Jugendlichen, gemeinsam mit ihren Eltern angehalten werden, widerspricht daher nicht der Vorschrift. Kinder und Jugendliche dürfen in Israel nur in speziellen Einrichtungen untergebracht werden. Dort wären sie von ihrer Familie getrennt, was das Trauma der Flucht und der Anhaltung in einer geschlossenen Institution noch verstärken würde. Die gemeinsame Unterbringung dient dem Kindeswohl.

Bis vor etwa zehn Jahren hatte ein illegaler Einwanderer, der den Weg in die Legalität suchte, gute Chancen, schnell eine temporäre Aufenthalts- und Arbeitsbewilligung zu erhalten. Diese musste zwar, je nach festgestelltem Status immer wieder erneuert werden. Niemand wurde weggewiesen, niemand wurde angehalten.

Auch dieses Verfahren war in Europa nicht unbekannt. Bis die EU die Personenfreizügigkeit, und damit die unbegrenzte Arbeitsaufnahme in allen EU Ländern und in der Schweiz (!) ermöglichte, gab es den sogenannten Saisonierstatus. Je nach Branche und damit verbunden auch je nach den saisonalen Bedürfnissen, wurden ausländische Arbeitnehmer mit einer temporären Arbeitserlaubnis ausgestattet, die auf vier bis 11,5 Monaten beschränkt war. Danach musste der Arbeitnehmer das Land wieder verlassen und durfte erst nach einer Wartefrist erneut einreisen. Es war nicht vorgesehen, dass sich diese „Gastarbeiter auf Zeit“ im Land integrierten, auch Nachzüge von Familienangehörigen waren nicht vorgesehen. Die Angst vor Überfremdung war der Auslöser, aber was wog diese schon im Vergleich zur Aussicht auf preiswerte Arbeitskräfte, die nur bei Bedarf aus der Kiste gezaubert wurden?

Dieser Artikel ist verlogen. Der Weg durch den Sinai ist sehr gefährlich. Während in der EU der offene Markt neue Bedingungen schuf, die wiederum durch einen grossen, nun fast grenzenlosen Arbeitsmarkt gestützt wurden, konnte Israel sich nicht wehren und auf benachbarte Ausweichmärkte hinweisen, als die Flut der Migranten ab 2003, dem Ausbruch der Darfur Unruhen immer mehr anwuchs.

Und dann begann im Winter 2010 der „Arabische Frühling“. Bis dahin hatte im Sinai, entlang der ägyptischen Grenze, mehr oder weniger Ruhe geherrscht. Es gab einen Grenzzaun, doch der glich einem Gartenhag. Im östlichen Teil sorgt Israel für Kontrollen und Sicherheit, im westlichen Teil, in Ägypten, sorgte das ägyptische Militär dafür. Dann wurde Präsident Mubarak abgesetzt und die Moslembruderschaft übernahm die Regierungsagenden.

Prompt nahmen die Übergriffe im Sinai drastisch zu, es gab Angriffe auf israelische Touristen, aber auch auf die Migranten, die versuchten, auf diesem Weg nach Israel zu gelangen. Immerhin kostet der Schlepper durch die Wüste nur ca. 1.000 $ statt den von libyschen Schleppern geforderten 5.000 $.

Ungefährlicher ist der Weg nicht, auch wenn Schmid dies behauptet. Die Illegalen riskieren, gleich, welchen Weg sie nehmen, ihr Leben. Ägyptische Beduinenstämme haben einen neuen Geschäftszweig für sich entdeckt, den Menschenhandel und Erpressung. Frauen werden systematisch vergewaltigt.

Der Artikel ist antisemitisch. Schmid verlinkt in seinem Artikel natürlich nicht auf solche augenscheinlich ähnlichen Probleme. Es gibt viel offenen Rassismus in Israel, virulent ist er vor allem bei russischen Einwanderern und bei Palästinensern. Natürlich gibt es Rassismus in Israel, offenen und nur hinter der vorgehaltenen Hand ausgesprochenen. Würde man dies verleugnen, würde man lügen. Auch bei uns Juden gibt es die ewig Gestrigen, die immer noch nicht verstanden haben, dass u.a. wegen dieser lange schon überholten und als falsch erkannten Rassentheorie Millionen Menschen ermordet wurden.

Hinter dem diesem Link verbirgt sich kein Hinweis auf Rassismus, sondern der Hinweis auf eine perfide Abhandlung, die Juden als Hauptakteure am Sklavenhandel versucht zu diffamieren. Der Vorsitzende des Institutes für Afro-Amerikanische Studien an der Havard Universität, Henry Louis Gates, jr., bezeichnet sie als „Bibel des neuen Antisemitismus“.

Würde sich der Journalist auch nur ein paar Minuten Zeit genommen haben, mit einem Rabbiner oder Talmudkenner, oder auch nur mit einem durchschnittlich religionsgebildeten Juden über dieses Thema zu sprechen, er würde nicht zu so infamen Vergleichen greifen. Auch hier spielt er, ebenso wie beim Erwähnen einer Shoa Überlebenden, mit dem Unterbewusstsein. Der zentrale Punkt in unserer Tora ist die Befreiung der Hebräer aus der Sklaverei bei den Ägyptern. In der Pessach Haggada sagen wir:

Dieses Jahr sind wir Sklaven — nächstes Jahr freie Menschen.

Über den Umgang mit Sklaven steht viel in der Tora, ein Sklave, der im Haus lebte und der die gleichen sozialen Rechte hatte, wie die Familie, musste nach sieben Jahren freigelassen werden, die Shabbatruhe, das erste und grösste Sozialgesetz der Menschheit galt auch für ihn.

Das alles und viel mehr hätte Schmid erfahren können, aber er zieht es vor, dem Leser zu vermitteln, dass es Rassismus gibt in Israel und dies auch noch mit Beispielen zu unterlegen. Der neugierige Leser, der den Link öffnet, wird durch die darin explizit enthaltene Botschaft manipuliert: früher waren Juden stolz darauf, Sklavenhändler zu sein, ergo, so die durch den Link implizierte Aussage, leben sie dieses positive Gefühl weiter aus im Umgang mit den Menschen, die sich in ihren vermeintlichen Schutz geflüchtet haben. Oder ganz einfach formuliert: Juden = Sklavenhändler, die Sklaven von einst = die Flüchtlinge von heute.

Und schlussendlich, als Tüpfelchen auf dem Ganzen: dieser Bericht diffamiert die israelische Politik und Regierung.

Schmid stellt der israelischen Politik ein schlimmes Zeugnis aus. Als hätten wir eine Regierung, die kollektiv über eine Leck-mich-am-Arsch Einstellung verfügt, wenn es darum geht, Migranten, Flüchtlinge, Asylbewerber oder Illegale so zu integrieren, wie die Weltöffentlichkeit sich das, wenn man dem Bericht glauben darf, vorstellt. Als hätten wir eine Regierung, die sich keinen Deut um internationale Standards in Sachen Migrationspolitik und Menschenrechte schert. Sondern nur um den Erhalt der inneren Geschlossenheit.

So ist es aber nicht. Israels Wirtschaft wird nicht „kompetitiver“ wenn wir wahllos Menschen integrieren, nur um irgendeinen Schein zu wahren. Sie wird verwässerter.

Wenn wir helfen wollen, dann müssen wir den Menschen, die bisher illegal im Land leben, eine Grundausbildung in den Berufen geben, die in ihren Heimatländern gebraucht werden und sie dann zurückführen. Wer sich diesen Angeboten entzieht, dem darf bei aller gebotenen Vorsicht unterstellt werden, dass er ein Wirtschaftsflüchtling ist und den reichgedeckten Tisch der Schwarzarbeit und der Minijobs ausnutzt, um dann irgendwann sang- und klanglos weiterzuziehen.

Schmids Artikel trägt in keiner Weise dazu bei, objektive Informationen über die Lage der afrikanischen Asylsuchenden in Israel zu vermitteln.

Er trägt auch nicht dazu bei, ihre Lage zu verbessern.

Er trägt einzig dazu bei, auf perfide Art ein Bild von Israel zu zeichnen, das die altbekannten Verleumdungen und Diffamierungen bedient.

Ich wundere mich, warum die NZZ diese üble Verleumdung von Israel und dem Judentum zulässt.

© esther scheiner, Israel 16.Juni 2015

 

 

Einige Links aus dem Originalartikel

Arbeits-und Vernichtungslager: http://www.sunray22b.net/concentration_camps_in_israel.htm, Concentration Camps in Israel – ich möchte aus dieser Seite nur ein Zitat bringen: „Saharonim Concentration Camp
Is not a fun place to be. It might be better than Konzentrationslager Auschwitz but not a whole lot.“ Der Eigentümer der Seite ist nicht feststellbar, sie wird lt. eigenen Angaben seit dem 09. August 2005 in den USA gehostet.

Marta Wise: http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4618520,00.html, 70 years after Auschwitz liberation, a survivor remembers – ein Text, der in keinerlei Zusammenhang mit dem Artikel steht.

…klugen, nachdenklichen Art: http://tedxtalks.ted.com/video/I-Am-My-Father-s-Son-Mutasim-Ali , I am my fathers son, Vortrag BGU, Mai 2014

Beduinen: http://www.nzz.ch/international/afrika/sie-foltern-fluechtlinge-fuer-loesegeld-1.18523228, berichtet über die Gräueltaten der ägyptischen Beduinen im Sinai.

Zauns: http://www.talkvietnam.com ein Blog namens „Everything about Vietnam“, mit welchem Suchbegriff man darauf stossen kann, entzieht sich meiner Fantasie!

Darfur-Konflikts: http://www.unitedhumanrights.org/genocide/genocide-in-sudan.htm, über den Genozid in der Darfur Region

Rassismus: http://thebilzerianreport.com/why-do-so-many-jews-hate-black-people, Erscheint zu nächst eine Buchbesprechung zu sein, die sich nach wenigen Zeilen als lupenreiner antisemitischer Text entpuppt., Vorsitzender des Institutes für Afro-Amerikanische Studien an der Harvard Universität, nannte das Buch: „Die Bibel des neuen Antisemitismus“ (https://en.wikipedia.org/wiki/The_Secret_Relationship_Between_Blacks_and_Jews)

 

Chancen auf Asyl: https://www.bfm.admin.ch/bfm/de/home/asyl/eritrea.html, das Schweizer Recht für den Umgang mit Asylanten aus Eritrea

 

5 Kommentare

Eingeordnet unter Allgemein

5 Antworten zu “Die ehemalige Wirtschaftszeitung NZZ auf dem besten Weg zur billigen Judenhatz?

  1. Die NZZ ist nicht „auf dem besten Weg …“, sie ist bereits dort angekommen! …
    „Objektive Informationen“??? Ich kann sie nicht finden! …
    Wieso wunderst du dich? …

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  2. Béatrice Bisang

    Ganz herzlichen Dank, liebe Esther, für diesen messerscharfen Kommentar.
    Liebe Leute, glaubt nicht alles, was unsere Medien über Israel berichten. Meistens ist es nur Kacke und Kacke ist nun mal braun! Zum Glück gibt es da zwei mutige Frauen, welche – im Gegensatz zu den meisten „Nahostspezialisten“ – sehr genau hinschauen und nachprüfen, bevor sie etwas schreiben. Beide Frauen opfern ihre Freizeit und arbeiten ehrenamtlich. Die eine Frau ist Esther Scheiner mit ihrem Tagebuch aus Zichron Yaacov. Die andere heisst Dani Brandt mit ihrem Blog https://etwasanderekritik.wordpress.com/

    Es wäre schön, wenn sich diejenigen Journalisten, welche für gutes Geld, viel dummes Zeug schreiben, ein Beispiel an Esther und Dani nehmen würden. Einen Mann möchte ich aber doch auch noch erwähnen: Ulrich Sahm, der schon seit Jahrzehnten in Israel lebt und ab und zu auch für Audiatur-Online schreibt.

    Gefällt 1 Person

  3. Uri via facebook

    Nicht überreagieren. Die Flüchtlingspolitik des heutigen Israels is nicht ganz stubenrein. Man vergleiche mit den Zeiten Begins. Stolz darauf kann man tatsächlich nicht. Doch unterscheidet sich Israel kaum von europäischer Flüchtlingspolitik Im übrigen finde ich Ulrich Schmid ein Segen im Vergleich zu seinen Vorgänger. Er steht bestimmt nicht auf der Lohnliste der PA oder Hamas. Noch was, Lasst doch den lieben Gott aus dem Spiel. Fromme und Frömmler haben den Zionismus und damit den jüdischen Staat Israel seinen sekulären und freidenkenden Gründern gestohlen und versuchen ihn in eine Theokratie zu verwandeln. Diese Gefahr ist nicht weniger ernst als die islamistische-arabische (palästinensische). Und Israel hätte sich selbst auf dem Gewissen.

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  4. So geht die NZZ mit Kritik um:

    Dieser Kommentar wurde im Nachhinein gelöscht, da er gegen die Netiquette der NZZ verstösst. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Richtlinien unter http://www.nzz.ch/netiquette.
    Besten Dank.
    Marc Ronner, Nachrichtenredaktion

    Und das war der gelöschte Kommentar:

    Leider ist der Artikel von Herrn Schmid ebenso tendenziös, wie es seine anderen sind. Hauptsache, er kann Israel in ein möglichst negatives Licht stellen. Die Auswahl der Links ist dabei perfider, als es der Artikel an und für sich ist.
    https://estherstagebuchauszich

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