Fels in der Brandung – Tag 24 bis 26 (31.07. bis 02.08)

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Seit 15 Minuten gilt eine Feuerpause von 72 Stunden. Ausgehandelt wurde sie von Außenminister John Kerry und UN Generalsekretär Ban Ki-Moon, sowohl die Hamas, als auch Israel haben dem Vorschlag zugestimmt. Die Waffenruhe soll ohne Bedingungen vereinbart worden sein, mit der Ausnahme, dass die IDF weiter an der Zerstörung der Tunnel arbeiten wird. 
Vertreter beider Seiten sind auf dem Weg nach Kairo, um die Verhandlungen über einen andauernden Waffenstillstand wieder aufzunehmen.
Um 10:04 gab es bereits den ersten Alarm, um 10:51 kam der zweite. Beide Raketen landeten in Gaza! Bis zum Mittag schrillten die Sirenen insgesamt zwölfmal.
Gegen Mittag teilt Israel den Ägyptern mit, dass die Feuerpause beendet wurde, nachdem im Süden von Gaza heftige Kämpfe ausgebrochen sind und die IDF von Hamas mehrfach angegriffen wurde. 
Und dann begann wieder das altbekannte Spiel: Ägypten lädt Israel von den Verhandlungen aus, die Palästinenser verschieben den Besuch, die Frage: wer hat zuerst geschossen schwebt im Raum.
Gerade (13:39) wird bekanntgegeben, dass gegen 09:30 am Vormittag ein Soldat entführt wurde. Eine Gruppe von Spezialeinheiten arbeitete an der Tunnelsuche, als sich in unmittelbarer Nähe ein Selbstmordattentäter in die Luft sprengte. Im nachfolgenden Durcheinander gelang es den Terroristen, einen Soldaten zu entführen. Die Familie des Soldaten wurde bereits informiert. 
 
Von der UNO gab es folgende Mitteilung: 
The United Nations said it was informed by Israel of „a serious incident this morning after the start of the humanitarian ceasefire at 8:00 am (0500 GMT), involving a tunnel behind IDF (army) lines in the Rafah area.“
„Two soldiers were reportedly killed, as well as a number of Palestinians,“ said a statement from the UN special coordinator for Middle East peace, Robert Serry.
„If corroborated, this would constitute a serious violation of the humanitarian ceasefire… by Gazan militant factions, which should be condemned in the strongest terms,“ the statement said.
Diese Entführung, die von der Hamas noch nicht bestätigt wurde, wird dramatische Folgen für das weitere Geschehen haben. Israel wird nichts unversucht lassen, den entführten Soldaten zu finden. Somit ist ein Ende der Kämpfe in ganz, ganz weite Ferne gerückt. Über neue Feuerpausen wird nun nicht mehr gesprochen werden.

Bis Donnerstag, 31.07., wurden 1.410 Palästinenser getötet und mehr als 6.000 verletzt, in Israel gab es 64 Tote und knapp 100 Verletzte.

Am späten Mittwoch kam es zu einem schweren Zwischenfall in einer von der UNWRA geführten Klinik in Gaza. Offensichtlich befanden sich in dieser nicht nur zahlreiche Eingänge zum Tunnelsystem, das Haus war offensichtlich auch derartig stark vermint, dass es nach einer gewaltigen Explosion zusammenbrach, und den Tod von drei Soldaten verursachte. Ein Kommentar war weder von der UNO, noch von der UNWRA zu hören.
Insgesamt waren 80 KG Sprengstoff in dem Haus angebracht, das von der UNWRA als Klinik bezeichnet wurde, in Wirklichkeit aber der Planung und Durchführung von zukünftigen Terrorattacken der Hamas gegen Israel diente. Warum die UNWRA jene Raketen, Granaten und andere Waffen, die in Schulen, Lagerhäusern und anderen als UN Gebäude deklarierten Häusern gefunden werden nicht zerstört, sondern treuherzig „an die Verantwortlichen“ zurückgegeben hat, ist und bleibt unverständlich. Zumindest dient es dem Eigennutzen dieser verlogenen Organisation.

„Wes‘ Brot‘ ich ess‘, des‘ Lied ich sing‘!“ Dieser Satz war nicht nur für Walther von der Vogelweide und seine Minnesängerkollegen eine Art Überlebensstrategie, sondern offensichtlich gilt er auch heute noch für die Mitarbeiter der UNWRA. Dieses sich selbst erhaltende und immer wieder neu erfindende System der UN Flüchtlingshilfe für Palästina weiß, von dem es alimentiert wird. Also halten die Mitarbeiter sich streng daran, fremdes Eigentum an den Eigentümer zurückzugeben. Dass vielleicht genau durch diese tödlichen Waffen Menschen zu Schaden kommen, wen interessiert’s, es sind ja nur Juden!
Erst vor wenigen Tagen kündigte die türkische NGO IHH,  eine der humanitären Hilfe verschriebene Gruppe an, eine  „Freedom Flotilla II“ nach Gaza zu planen. Die erste Flotilla, mit dem Flaggschiff Mavi Marmara endete im Mai 2010 dramatisch. Nicht alle an Bord waren Extremisten, aber leider waren genug von ihnen unter den Friedensbewegten (unter anderem auch die bereits bekannte arabische Knesset Abgeordnete Hanin Zoabi). Es gibt ausreichend Filmmaterial, das beweist, dass diese Extremisten zwar nur mit „primitiven“, aber äußerst schlagkräftigen Waffen ausgerüstet waren, um unsere Soldaten anzugreifen. Die ersten, die an Bord des Schiffes gingen, waren nur mit Paintballs ausgestattet, erst die nachfolgenden hatten Waffen dabei, die sie leider einsetzen mussten. Neun Extremisten starben. 

Mavi Marmara

Diesmal will die IHH das Brechen der Blockade besser planen. Sie wollen sich von der türkischen Marine begleiten lassen…
Angeblich noch nicht zu dieser Flotilla gehörte das Schiff, welches gestern in  Ashdod vor Anker ging. Ein Teil der Ladung bestand aus Mehlsäcken. Gut, das kann als humanitäre Hilfslieferung durchgehen. Was allerdings die Stahlkugeln, die dem Mehl beigemischt waren, für einen humanitären Zweck verfolgen, muss ebenso hinterfragt werden, wie der humanitäre Nutzen des Zementmischers…

Die aufgefundenen Stahlkugeln

Ich habe das Glück der „späten Geburt“ und habe keinen Krieg im eigenen Land miterleben müssen. Das gilt sowohl für Deutschland, als auch für Österreich und auch für hier in Israel. Die Operation „Fels in der Brandung“ ist ja, völkerrechtlich betrachtet, kein eigentlicher Krieg. So fehlen mir in meiner Muttersprache, aber auch in Englisch und Französisch viele Worte, die in diesen Kontext gehören. In meiner neuen Sprache habe ich viele Ausdrücke und Begriffe schon ganz am Anfang gelernt. Israel muss sich auf Grund der „gutnachbarschaftlichen“ Beziehungen leider immer wieder auf mehr oder weniger ausgeprägte Kämpfe einlassen.
Ich habe auch keine Vorstellung davon gehabt, wie ein Kampf aus bewohnten Gebieten heraus vor sich geht, und ich habe schon gar keine Vorstellung gehabt, dass es möglich sein soll, Wohnhäuser, Schulen, Krankenhäuser etc. als Abschussbasen zu missnutzen.
Das folgende Video gibt einige Bespiele, dass all das eben doch möglich ist.
Einer der in der vergangenen Woche übergelaufenen Hamasniks hat weitere Einzelheiten aus der Hamas Terrorschmiede berichtet. Neben der vor-Ort-Ausbildung in Gaza erhalten besonders ausgesuchte Kämpfer in Malaysia eine Ausbildung als Paragleiter und Drachenflieger, um Israel  grenzüberfliegend angreifen, und Entführungen vornehmen zu können. Seine Gruppe hat noch im Juni ein intensives Training absolviert, wie man sich im Tunnelsystem bewegt, war an neuen Waffen ausgebildet worden und lernte auch, selber Bomben zu bauen. Und natürlich auch, wie man sie erfolgreich einsetzt.
Langsam kommt immer deutlicher ans Licht, wohin die Spendengelder geflossen sind, die nicht nur die EU, sondern auch die arabischen Freunde der Terrororganisation Hamas so bereitwillig spenden: jeder Tunnel kostet ca. 3 Millionen US $. Die Grafik zeigt, was alles für den Betrag hätte gebaut werden können!

Ein zweiter, ebenfalls übergelaufener Hamas Terrorist erzählt, warum er aufgeben hat: Kurz nach Beginn der Operation hatte er den Befehl erhalten, in einen Tunnel zu gehen und dort weitere Befehle abzuwarten. Dort harrte er zwei Wochen aus. Verpflegt wurde er von Kollegen, die ihm Datteln und Wasser brachten. Als bis zum Tag seiner Festnahme immer noch keine neuen Befehle gekommen waren, beschloss er, sich zu ergeben.
Wie sehr auch die faire journalistische Arbeit unter dem abstrusen Denken und Handeln der Hamas zu leiden hat, belegen die Berichte von aus Gaza zurückgekehrten Reportern.
Gabriele Barbati, Journalist bei Radio Populare Milano bestätigt, dass ein faires, ausgewogenes Berichten aus Gaza unmöglich sei. Wann immer es zu einem „Missgeschick“ von der Hamas kommt, wird das betroffene Gebiet zu einem No-Go Gebiet, das schleunigst von allem belastenden Material befreit wird. Um anschließend Israel zu beschuldigen. So, wie es in der letzten Woche geschah, als zu kurz geschossene Raketen, die gegen Israel gerichtet waren, eine Schule und ein Krankenhaus trafen.

Hamas beschiesst ein UN Gebäude
Camera – Committee for Accuracy in Middle East Reporting – stellt berechtigterweise die Frage, warum bereits veröffentlichte Bilder auf einmal wieder aus dem Netz genommen werden. Am 29. Juli ist es bereits zum zweiten Mal das Wall Street Journal, das sich offensichtlich mehr der Hamas als der Wahrheit verpflichtet fühlt. Auch ein Reporter der französischen Zeitung Liberation bekommt einen Maulkorb verpasst und darf eine bereits abgesegnete Story nicht bringen.
Mehrere Journalisten erhielten ernstzunehmende Drohungen via Twitter, nachdem sie Einzelheiten über menschliche Schutzschilde, als Frauen verkleidete Kämpfer etc. getwittert hatten. 
Ein spanischer Journalist traut sich auch außerhalb Gazas nicht, seine Beobachtungen vor laufender Kamera zu wiederholen, zu tief sitzt ihm noch die Angst in den Knochen. Sobald in Gaza ein Journalist seine Kamera auch nur ansatzweise in die falsche Richtung gerichtet hätte, seien sofort Waffen der Hamas gegen ihn gerichtet worden. Darin läge der Grund, dass es fast nur Bilder von Frauen und Kindern, aber kaum von Terroristen gäbe, und schon gar keine von Abschussrampen. Auch durch Beschuss entstandene Schäden hätten erst nach Freigabe des Gebietes gefilmt und fotografiert werden dürfen.
Gestern Abend waren wir bei Freunden um Shabbat Abendessen eingeladen. Die anderen Gäste, ein Ehepaar mit zwei Töchtern (16 und 20) verspäteten sich. Während die jüngere Tochter noch im Gymi ist, hat die ältere gerade ihren Militärdienst absolviert und verbringt ein paar freie Tage daheim. Allzu sehr genießen kann sie sie nicht, ihr Freund ist in Gaza im Einsatz. Zwei Wochen hat sie nichts von ihm gehört. Während sie in Gaza sind, müssen die Handys abgegeben werden, damit sie nicht angepeilt werden können. Sie hat ein paar schlaflose Nächte hinter sich. Jedes Mal, wenn es Tote gibt, erfolgt die Meldung, dass die Familien informiert worden seien. Erst danach werden die Namen freigegeben. So seltsam es klingen mag, über jede dieser Meldungen war sie glücklich. Nichts gehört, also geht es ihm gut… Irgendwann im Laufe des Abends fiel mir auf, dass ihre beiden Knie völlig verschrammt waren. Ich dachte an eine Allergie, doch weit gefehlt! Stav hat heute ihren Freund besucht, hatte ihm ein gewaltiges Picknick mitgebracht. Und, um ein wenig Privatsphäre zu ergattern, haben sich die beiden in den Wald neben der Basis zurückgezogen. Nun, lassen wir sie dort allein und gönnen ihnen ein paar Minuten!
Auch unser neuer Nachbar hat Angst um seine Kinder. Es sind Zwillinge und beide sind im Einsatz in Gaza, auch er hat zwei Wochen nichts von ihnen gehört. Vorgestern war seine Miene auf einmal  ein bisschen aufgehellter. Beide, sie sind in unterschiedlichen Einheiten, haben sich gemeldet. Beide sind ok, beide haben ein paar Stunden Pause. Duschen, essen, trinken, vielleicht ein paar Minuten schlafen. Niemand weiß, wann der Einsatz weitergeht.
Gerade kurz nach Schabbat Ausgang kommt eine positive Meldung: Die Bewohner von Beit Lahia können nun wieder in ihre Häuser zurückkehren. Die IDF hat sich aus dem Gebiet Richtung Grenze zurückgezogen. Allerdings wurden die Bewohner aufgefordert, auf Minen zu achten, die die Hamas im gesamten Gebiet verteilt haben könnte.
Auch im Bereich von Chan Junis wird von Bewohnern berichtet, dass sich die Truppen in Richtung Grenze bewegen.
Ein IDF Sprecher gab bekannt, dass man davon ausgeht, dass alle 31 Tunnel innerhalb der nächsten 24 Stunden zerstört sein werden. 
Hamas betonte schon, sich nicht an einseitigen Rückzug halten zu wollen.
Erschüttert zeigen sich die Eltern des entführten Soldaten Hadar Goldin über die Berichte des Rückzuges aus Gaza. Bis heute war es immer die oberste Maxime der IDF und der israelischen Regierung, keinen Soldaten in einem Kampfgebiet zurück zu lassen. Ich hoffe nicht, dass dieses eherne Gesetz hier gebrochen wird! PM Benjamin Netanyahu hat bereits angekündigt, noch heute Abend mit den Eltern sprechen zu wollen.

Interessant in dem Zusammenhang ist, dass Hamassprecherbetonten, sie hätten den Kontakt zu ihren Leuten verloren, die zum fraglichen Zeitpunkt im Süden von Gaza aktiv waren. Sie gehen davon aus, das alle, also ihre eigenen Leute, aber auch der entführte Soldat getötet worden seien. Leider haben sie Recht mit ihrer Vermutung.

Am späten Abend wurde Leutnant Hadar Goldin nach einer intensiven Untersuchung am Ort der Terrorattacke vom Freitag für tot erklärt. Das IDF Rabbbinat teilte mit, es es seien ausreichend sterbliche Überreste des Toten gefunden worden, um ihn zu identifizieren und eine Beisetzung möglich zu machen.

Rose des Tages
Was mit einem Limonadenstand im Süden nahe der Grenze zu Gaza begann, entwickelte sich mittlerweile zu einem Großunternehmen mit mehr als 50.000 (!) Besuchern pro Tag. Doron Elbaz, Eigentümer einer kleinen Farm im Süden Israels nahe der Grenze zu Gaza begann bereits während der  früheren Operationen in Gaza  die vorbeifahrenden Truppen mithausgemachter Zitronenlimonade zu verpflegen. Schnell entwickelte sich jetzt ein kompletter Servicepoint, vom Coiffeur, über den Masseur, den Waschsalon, den Beauty-Salon, der Wäschekammer, alles ist da, und alles ist kostenlos für unsere Soldaten.

Streicheleinheiten für Füsse und Gesicht…

Ein lokaler Bäcker liefert gratis Brot und Gebäck
Eine zweite Rose geht an zwei kleine Palästinenserbuben und einen IDF Soldaten. Die Kleinen haben offensichtlich überhaupt keine Angst vor den furchterregend aussehenden Männern. Während einer filmt (einige der Soldaten sind mit Helmkameras ausgestattet, die alle gemachten Aufnahmen online an den Sicherheitsdienst schicken) gibt der zweite jedem der Buben ein Sandwich. Vielleicht erinnern ihn die Knirpse an den eigenen kleinen Bruder, oder vielleicht erkennt er auch einfach nur, dass sie hungrig sind. Die Bilder stammen nicht aus Gaza, sondern aus Hebron!

Leider ist meine Internetverbindung immer noch nicht perfekt, daher kommt hier nur Link zu diesem coolen Video.
 
Und noch eine Rose für die IDF, verbunden mit einem Kaktus für die Unmenschlichkeit der Hamas.

Soldaten fanden einen angeketteteten Mann, der sich in einem offensichtlich schlechten Zustand befand, physisch und psychisch. Sie lösten die Ketten, gaben ihm zu trinken und brachten ihn anschliessend in das Feldlazarett, wo er medizinische Hilfe bekommt. Ich verzichte auf das Veröffentlichen der Bilder.
Kaktus des Tages
Die Hochkommissaren für Menschenrechte, Navi Pillay hat diesen Kaktus wirklich verdient! Sie hat Israel verurteilt, das Raketenabfangsystem Iron Dome nicht mit den Hamas Terroristen zu teilen…
Im Anschluss an die letzte „Krisensitzung“ zum Thema Gaza in Genf teilt2 sie bei einer Pressekonferenz mit, dass Israel nicht genug tue, um Zivilisten zu schützen. „Es besteht der starke Verdacht, dass internationales Recht in einer Art verletzt wurde, das es schon an Kriegsverbrechen herankommt.“ sagte die Israelkritikerin.
Und dann folgt die unglaubliche Anschuldigung gegen Israel, dass eines der Verbrechen darin bestehe, den Iron Dome nicht mit  den „Regierungsverantwortlichen In Gaza“ zu teilen. 
Das bedeutet also, nicht mit der Hamas, die ihre einzige Aufgabe darin sieht, Israel auszulöschen. Und nun aufschreit, weil als Antwort auf den Terror gegen die israelische Zivilbevölkerung Angriffe gegen sie kommen. Die, wie mittlerweile bekannt ist, zahlreiche zivile Opfer in Gaza  fordern, die wiederum zum großen Teil durch die unverantwortlichen Schutzschilde verursacht werden. 
Pillay will offensichtlich die Zusammenhänge nicht erkennen. Gegen Ende ihrer Amtszeit gestattet sie sich, nochmals heftig gegen Israel argumentieren. 
“Just because Hamas fires rockets indiscriminately aimed at Israeli civilian population centers without provocation and fires them from within its own population centers does not “absolve” Israel from its own legal violations, Pillay told reporters Thursday.
Von mir bekommt sie jedenfalls ein Abschiedsgeschenk:

Eine echte Kaktusfeige, schön stachelig

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