Wir haben nur dieses Land – Ein wirklich überflüssiges Buch

B“H

Nein, das wird keine Rezension, denn ich maße  mir nicht an, über die notwendige Objektivität zu verfügen, dieses gerade neu erschienene Buch bewerten.
Um das Buch und seine Inhalte zu beschreiben, möchte ich Prof. Moshe Zuckermann, über den ich an anderer Stelle bereits berichtet habe sinngemäß zitieren, „Es ist heute jederzeit möglich, wenn man erst einmal das gewünschte Ziel gefunden und definiert hat, dieses mit Argumenten so zu unterlegen, dass die Kernaussage des Ziels wahr wird.“ Zuckermann formulierte diese Aussage anlässlich der Veranstaltung, über die ich berichtet habe.
Ich beschränke mich auf das erste Drittel des Buches und gebe es zu: mehr zu lesen halte ich einfach nicht aus!
Es handelt es sich das neues Buch von Kurt O.Wyss „Wir haben nur dieses Land – Der Israel-Palästinenser-Streit als Mutter aller Nahostkonflikte“Stämpfli Verlag Bern, 2013, ISBN 978 – 3 – 72772 – 1259 – 8.
Das Vorwort zu diesem Buch schrieb Dr. Arnold Hottinger, ein ausgewiesener Experte für Islam und arabische Länder. Er leitet seine Legitimation als Experte des Israelisch-Palästinensischen Konfliktes aus seiner Korrespondentenzeit zwischen 1961 und 1991 in Beirut für die Neue Zürcher Zeitung und seiner daran anschließenden Zeit in Madrid und Nikosia ab. Israel lag jedoch nie auf seiner (dokumentierten) beruflichen Reiseroute.
Übrigens ebenso wenig, wie Israel jemals auf der Liste der  Einsatzorte des Autors Wyss lag. Er war als Anglist und Historiker zwischen 1972 und 2004 in zahlreichen Hauptstädten für die Schweiz diplomatisch im Einsatz, geografisch am nächsten kam er Israel bei seinen Einsätzen in Jordanien und Syrien. Aber, Israel ist ihm immer fremd geblieben.  
Was mich bedrückt, ist die Tatsache, dass dieses Buch nicht von irgendeinem selbsternannten Israelexperten, oder um es korrekt auszudrücken, einem der zahllosen Nahostexperten auf den Markt geworfen wurde, sondern von einem Mitglied des Schweizerischen Diplomatischen Corps, und dass sich das Eidgenössische Departement des Äußeren nicht von ihm distanziert.
Das Buch fand ich bei Amazonmit dieser Kurzbeschreibung:
„Mutter aller Nahostkonflikte“ nennt Kurt O. Wyss, der als Diplomat u.a. in Jordanien, Syrien und der Türkei im Einsatz war, die beinahe ein Jahrhundert dauernden Auseinandersetzungen zwischen Israel und den Palästinensern. Seit der Gründung hat Israel in diesem ungleichen Kampf das maximalistische Vorhaben nicht aufgegeben, sich gemäß biblischen Verheißungen das ganze Territorium des historischen Palästina einzuverleiben oder zumindest unter seine Vorherrschaft zu bringen.
Weshalb kann sich Israel bis heute straflos über die von der Staatengemeinschaft geforderte Zweistaatenlösung hinwegsetzen? Wie konnte der Kleinstaat innert kurzer Zeit zu einer regionalen Vormacht aufsteigen, die dem Nahen Osten eine „neue Ordnung“ aufzuerlegen trachtet?
Dass ich diese „Information“ nicht kritiklos hinnehmen konnte, erklärt sich von selbst.
Meine Anfrage an amazon.de  lautete daher:
Der Text ist in dieser Form nicht akzeptabel, da er Israel unterstellt, das gesamte Gebiet in einen jüdisch-israelischen Staat umformen zu wollen. Das ist schlicht falsch. Israel strebt die zwei-Staaten Lösung an, die auf dem Gebiet des heutigen Westjordanlandes und des Gaza Streifens einen autonomen Staat Palästina vorsieht. Ich darf Ihnen ins Gedächtnis rufen, dass der UN Teilungsplan von den Arabern abgelehnt wurde und nur von jüdischer Seite akzeptiert wurde. Das heutige Staatsgebiet ist die Folge der verschiedenen Angriffskriege gegen Israel durch die umliegenden arabischen Nachbarstaaten. Dass die Friedensverhandlungen bisher immer wieder gescheitert sind, muss fast ausschließlich darin gesucht werden, dass die Palästinenser diese mit immer neuen, immer weitreichenderen Forderungen jedes Mal gestoppt haben.
Auch die Frage nach der Straflosigkeit ist obsolet, gestraft werden kann man nur für ein begangenes, nicht dem Gesetz entsprechendes Verhalten. Die „Forderung der  Staatengemeinschaft“ ist aber kein Gesetz.
Die Frage nach der Ursache der „regionalen Vormacht“ ist in diesem Zusammenhang ebenfalls nichts als ein unhaltbarer Vorwurf, der sich implizit wohl auf eine politische Vormacht bezieht. Würde die Frage sich explizit auf die Wirtschaft beziehen, wäre eine Beantwortung problemlos möglich.
Abschließend noch eine Bemerkung zum Ausdruck: „historisches Palästina“. Der Name „Palästina/Palästinenser“ wurde erst 1964 von Yassir Arafat eingeführt, um eine künstlich geschaffene, bis dahin in dieser Form niemals vorhandene Ethnie zu schaffen und ihnen auch eine Heimat zuzuschreiben.  Palästina, allerdings auf einem weitaus ausgedehnteren Territorium gab es zur Zeit der Römer, dann verschwand es von der Landkarte. Ein zweites Mal wurde es von den Briten nach dem Zusammenbruch des osmanischen Reiches eingeführt, allerdings wiederum für ein nicht mit dem ersten Palästina identischen Gebiet. Das Britische Mandat für Palästina endete mit dem Tag der Staatsgründung Israels 1948. Ebenfalls aus diesem Mandatsgebiet hervorgegangen sind damals: Syrien, Libanon und Jordanien.
Ich bitte Sie, die Buchbeschreibung in dieser Form zu entfernen und durch eine andere, passendere zu ersetzen.
Ich freue mich auf Ihren Kommentar.“
Die Antwort war, wie erwartet, nichtssagend, enthielt aber immerhin den Hinweis, dass der Text vom Verlag gekommen sei. Die Antwort auf meine entsprechende Anfrage darf nicht vorenthalten werden:
„Die Kurzbeschreibung, die Sie bei Amazon und anderen Anbietern gefunden haben, stammt vom Verlag. Die Online-Anbieter übernehmen die Texte von den Verlagen, d.h. in diesem Fall von uns.
Bücher können und dürfen kontrovers sein. Das vorliegende Buch ist eines unter vielen, das zu den Problemen im Nahen Osten Stellung nimmt. Auch zu anderen politischen und geschichtlichen Fragen erscheinen – zum Glück – viele und auch immer wieder neue Bücher. So werden Themen aus unterschiedlicher Perspektive betrachtet und diskutiert. Das ist gut und wünschenswert.
Wir hoffen sehr, dass Sie das Buch lesen. Sie werden sehen, dass Kurt O. Wyss differenziert und mit großer Sachkenntnis schreibt.“
Ich gebe es zu, ich habe das Buch nicht gelesen in dem Sinne, wie ich normalerweise Bücher lese, das Buch ist es nicht wert, außer, man ist an einer systematisch einseitigen, verstellenden, Tatsachen verdrehenden und verlogenen Sichtweise interessiert, um sie sich selber für alle weiteren Argumentationen zu Eigen zu machen! Und das hieße, meine Liebe zu meinem Heimatland, zu meiner Religion und zum Zionismus zu verleugnen.
Auch wenn von Hottinger keine wie immer geartete pro-israelische Meinungsäußerung zu erwarten ist, dass er die große UNWRA-Lüge von mehr als 6 Millionen palästinensischen Flüchtlingen an so prominenter Stelle wiederholt  (Seite 6) ist billig. Diese Zahl, die immer wieder seitens der UNWRA genannt wird, kommt nur dank einer perfiden und einmaligen Rechtsbeugung zu Stande. Auch darüber habe ich schon einmal ausführlich berichtet.
Diese Zahl ist ebenso falsch, wie die folgende Formulierung: „Sie (die Palästinenser) sind für eine Zweistaatenlösung  auf der Basis der Grenze von vor dem Krieg von 1967 bereit, die auch von der Mehrheit der Staatenwelt anerkannt wird.“  Da hilft es auch nicht, dass Wyss auf Seite 38 noch einmal nachdoppelt:
 „Die Waffenstillstandslinie gilt bis heute als international anerkannte Grenze Israels.“
Es handelt sich um eine Waffenstillstandslinie. Punkt.
Der Untertitel des Buches „Der Israel-Palästinenser-Streit als Mutter aller Nahostkonflikte“  lässt doch einiges an Deutungen zu. Zum einen tönt die euphemistische Formulierung „Streit“ für mich, als würden sich zwei unartige Kinder kabbeln, bis sie von einer Übermutter oder einem Übervater mehr oder weniger streng oder scharf zur Ordnung gerufen werden. Oder auch vielleicht, bis einer der beiden als „Schuldiger“ zu Recht oder Unrecht entlarvt und entsprechend bestraft wird, während sich der andere, wie bei Kindern durchaus üblich, feixend davonmacht. Wer bei diesem „Streit“ der Sündenbock ist, bleibt nicht lange verborgen. Israel. Israel ist an allem schuld. Nicht ohne ausführlich darauf einzugehen, dass aus den Opfern von „damals“ die Täter von „heute“ geworden sind. Und dass sie, zweitens, das geht implizit aus dem Untertitel hervor, selbstverständlich auch die Schuldigen für alle Konflikte oder Kriege sind, die derzeit im Nahen Osten Tausende von unschuldigen Opfern hinterlassen. Syrien, Libanon, Türkei, Ägypten, Irak. Ranghohe Politiker machen sich diese Sündenbocktheorie dann auch noch zu gerne zu eigen, indem sie mit dem Finger auf Israel zeigen und das eigene Verschulden ausblenden.
Um nur ein aktuelles Beispiel zu geben, überraschte  Besir Atalay, einer der vier Stellvertreter vom türkischen PM Erdogan, ein staunendes Publikum mit der Aussage: „Es gibt einige Kreise, die neidisch auf das Wachstum der Türkei sind“, zitierte die türkische Zeitung „Today’s Zaman“ Atalay in ihrer Online-Ausgabe. „Sie vereinen sich alle, und auf einer Seite ist die jüdische Diaspora.“ 
Der Buchtitel bezieht sich  (Seite 69) auf ein Zitat von Emile Habibi (1921 – 96), Sohn einer palästinensisch-christlichen Familie. Vor zwei Tagen, am 14. Juli, wurde in seiner Heimatstadt Haifa ein Platz nach ihm benannt. Damit wird noch einmal posthum der große israelisch-arabische Dichter, der im Jahr 1992 als erster Araber den Israel Preis für Literatur erhielt, geehrt. Mit dem Satz: „Wir haben nur dieses Land“ beendete er seine Rede nach der Entgegennahme des Preises.
Wyss kommentiert dazu: „An diesem Ausspruch lassen sich die Flüchtlingsproblematik, sowie das Traum des Heimatverlustes mit dem das arabische Volk der Palästinenser täglich konfrontiert wird, exemplarisch verdeutlichen.“
Die Lebensgeschichte Habibis lässt aber auch einen ganz anderen Rückschluss zu: 1943 war er einer der Gründer der Befreiungsliga  Palästina, die freie und demokratische Wahlen forderte und sich auch für den UN Teilungsplan einsetzte. Dieser, so war seine Überzeugung, sei die bessere Alternativ zu einem rein jüdischen Staat oder dem Anschluss an Jordanien.  Nachdem der Unabhängigkeitskampf verloren war, machte die Befreiungsliga die Arabische Liga für den Verlust Palästinas verantwortlich. Dies ist geschichtliche Tatsache. Von 1953 bis 1972  war Habibi Abgeordneter in der Knesset. Ein kritischer Israeli war Habibi sicher, aber ein traumatisierter Flüchtling war er ganz und gar nicht!
Dem eigentlichen Thema widmet Wyss die Seiten 31 – 64. Hier versucht er penibel, minutiös darzulegen, warum eigentlich alles ganz anders war, als wir es aus dem historischen Kontext kennen.
Auf Seite 32 steht zu lesen: „Die neuere historische Forschung hat ergeben, dass diese zionistische Version des Krieges von 1948  nicht der Wirklichkeit entspricht. Einzig in den ersten Kriegswochen sah sich Israel an verschiedenen Fronten bedroht, was für zeitgenössische Wahrnehmung und spätere Erinnerung an den Krieg bestimmend werden sollte. Die objektiven Daten sprachen indes schon bei Kriegsausbruch eindeutig für Israel.“
So wie Wyss hier versucht, mit einer nicht belegbaren Theorie die existentiellen  Bedrohungen Israels vom Tisch zu wischen, geht er auch in der Beurteilung der folgenden Kriege vor. Wie kann ein Krieg, der als Maßnahme gegen eine Bedrohung ausgelöst wird, anders als ein Verteidigungs- oder doch zumindest als ein Präventivschlag bezeichnet werden?
Auf Seite 85 schreibt er über das grauenhafte Massaker von Hebron im Jahr 1984, als ein Offizier der IDF und Siedler aus Kiryat Arba 29 Palästinenser ermordete und ca. 150 verletzte.: „… dass das Grab eines fanatischen Siedlers und Arztes, Dr. Baruch Goldstein (…) zu einer Wallfahrtsstätte wurde.“ Und weiter „Ein Staatsbegräbnis war ihm sicher, und Präsident Ezer Weizman selbst schaltete sich in die Vorbereitung für die Beerdigung Goldsteins ein.“
Das ist schlicht gelogen. Tatsache ist, dass der damalige PM Jitzchak Rabin die Tat scharf verurteilte und gegenüber Jassir Arafat sagte: „Ich finde keine Worte, die stark genug sind, um meine Empörung auszudrücken. Als Israeli bin ich tief beschämt.“ Präsident Ezer Weizman besuchte unmittelbar nach dem Massaker die Familien der getöteten Palästinenser.
Die Anhänger von Goldstein, die es in radikalen Siedlerkreisen gab und leider immer noch gibt, errichteten ein Denkmal für ihn, auf dem sie seine Taten priesen. Dieses Denkmal wurde, leider erst im Jahr 1999, nach einem entsprechenden Antrag in der Knesset, vom Militär zerstört.
Ich kann diesen Bericht nicht beenden, ohne auf zwei weitere Aussagen einzugehen.
Auf Seite 68 steht kurz und klar zu lesen: In der  Prinzipienerklärung von 1993, der Bahnbrecherin des Oslo Prozesses, anerkannte die PLO ausdrücklich Israels Existenzrecht.
Wie können dann folgende Punkte der Charta derPLO immer noch unwidersprochen sein?
Artikel 2
 Palästina ist innerhalb der Grenzen, die es zur Zeit des britischen Mandats hatte, eine unteilbare territoriale Einheit.
Artikel 6
 Juden, die vor dem Beginn der zionistischen Invasion in Palästina regulär ansässig waren, werden als Palästinenser angesehen (werden). 

Mein letzter Punkt.
Auf Seite 83 postuliert Wyss die „zunehmende Ghettoisierung, vor allem im Gazastreifen, aber auch im Westjordanland.“
Ich gehe davon aus, dass weder Kurt O. Wyss, noch Arnold Hottinger jemals die Erfahrungen eines Ghettos machen mussten. Beide sind freie Schweizer Bürger, die sich anmaßen, über etwas zu schreiben, was ihnen, was ihren Familien und ihrem Umfeld zeitlebens fremd war.
Sonst würden sie weder hier, noch in anderen Artikeln und Büchern den Begriff der Ghettoisierung verwenden.
In einem Ghetto hätte Mohammed Assaf  nicht über den Grenzzaun zwischen Gaza und Ägypten klettern können, um noch rechtzeitig zum Casting zu kommen, noch wäre es möglich, dass sich tausende Menschen während des Ramadan frei bewegen können. Die israelischen Strände werden von arabischen Familien bevölkert, und das ist auch gut so!
Meinen muslimischen Lesern und Freunden wünsche ich: RAMADAN KAREEM!

6 Kommentare

Eingeordnet unter Allgemein

6 Antworten zu “Wir haben nur dieses Land – Ein wirklich überflüssiges Buch

  1. Hervorragend, liebe Esther. Werde es weiterleiten. Dein Uri

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  2. Sandra

    Es lohnt sich nicht, auf einzelne Aussagen in seinem Buch einzugehen, weil Kurt O. Wyss selber keine Ahnung hat. Viele seiner Aussagen sind von Dritten übernommen, er selber hat kaum die Fakten seriös recherchiert. Er weiss also gar nicht, was er da eigentlich schreibt!

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  3. Barbara

    Solche Bücher verkaufen sich verdammt gut und das ist doch schon Motivation genug für solche Menschen. Warum sollten sie sich dann noch mit Tatsachen und Recherchen abgeben. Ein Anti-Israel Buch ist immer eine Goldader.
    Mich kotzt das nur noch an.

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  4. Sandra, du hast Recht. Aber mir ist beim Lesen derart die Galle hochgekommen, dass ich einfach ein paar Dinge ansprechen musste!

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  5. Und damit diese Lügen dem dankbar lauschenden Publikum auch wirklich als „Wahrheiten“ nahe gebracht werden, tourt in dieser Woche auch der unsägliche Gadi Algazi durch Deutschland.

    http://www.scharf-links.de/47.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=37004&cHash=1a18d463ad

    Vielleicht ist er ja bei dir in der Nähe…..

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  6. Alexander

    Drei Bemerkungen über das Buch. Erstens, der Verfasser, Herr Dr. Kurt O. Wyss, behauptet, er wäre kein Antisemit. Aus Erfahrung weiss ich, dass, wer immer behauptet, er habe „auch“ jüdische oder sogar israelische Freunde, der ist ein Antisemit. Wer dermassen lügt und verleumdet wie Herr Dr. Kurt O. Wyss in seinem Buch, ist besessen vom Hass auf Juden und auf Israel. In seinem Buch sind nur die Seitennummern korrekt.
    Zweitens, kommt mir ein weiteres Buch in den Sinn. Es ist das noch üblere und noch verlogenere Machwerk des ehemaligen zaristischen Geheimdienstes: Die Protokolle der Weisen von Zion. Auch dieses Buch basiert nur auf Lügen und dient nur dazu, Juden (und damit auch Israel) zu verleumden. Dieser Schund hat wenigstens nur einige Dutzend Seiten, und nicht 288, voll unerträglichem Quatsch.
    Drittens, Herr Dr. Arnold Hottinger, der das Vorwort verfasst hat, ist wohl ein bekannter Islam- und Arabienexperte. Aber auch er ist besessen vom Hass auf Israel und wohl auch auf Juden. Dies ist in vielen Veröffentlichungen von „Arnold of Arabia“ ersichtlich. Wann erscheint sein letztes Buch: Die sieben Lügen der Dummheit?

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