Ein Gastbeitrag von Elisabteh Sabaditsch-Wolff "Der Zustand der Redefreiheit in den USA und Europa– wir dürfen nicht mehr schweigen"

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Mit freundlicher Bewilligung der Autorin

EuropeNews • 19 Juni 2013
Auszüge aus einer Rede von Elisabeth Sabaditsch-Wolff, Ahavath Torah Congregation in Boston, Juni 17, 2013 auf Gates of Vienna

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich stehe heute vor Ihnen, um Sie über die bedrohliche und wachsende Bedrohung der Redefreiheit in Europa, den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt zu informieren.

Falls meine Rede in den sozialen Netzwerken veröffentlicht werden, könnten diejenigen, die sie veröffentlichen, juristisch belangt werden. Das hat jedenfalls der amerikanische Bundesanwalt Killian angekündigt: Die Gesetze zu benutzen, um diejenigen zu bestrafen, die kritische Äußerungen über den Islam fallen lassen. So sieht es aus in den Vereinigten Staaten.

Europa ist schon einen Schritt weiter auf dem Weg zur Tyrannei. Auch wir leben unter ständiger Überwachung durch unsere eigenen Regierungen. Die Sicherheitsbehörden in Großbritannien und Schweden dürfen nach geltendem Recht alle Formen elektronischer Kommunikation – Telefon, SMS, Internet – speichern. Aber es geht über die bloße Beobachtung hinaus: Die Mitgliedstaaten der EU haben eine “Rahmenvereinbarung“ eingeführt.

Das ist eine Direktive, die von den Ländern fordert, Gesetze zu erlassen, die öffentliches Anstacheln zu “Hass gegen eine Gruppe, die durch Rasse, (Haut)farbe, Religion, Abstammung oder nationalen oder ehtnischen Ursprung“ definiert wird, kriminalisiert. Für alle Staaten, die den Vertrag von Lissabon unterschrieben haben ist dies verpflichtend.
Wir Europäer haben keinen Ersten Verfassungszusatz, der uns schützt. Unsere durch unzählige Bürokraten in Brüssel geschaffenen Gesetze geben dem Staat eine Blankovollmacht uns zu verfolgen.
Viel Menschen in Europa wurden im Namen dieser Gesetze schikaniert, festgehalten, ins Gefängnis gesteckt und verurteilt, weil sie den Islam kritisiert haben.

Einige Beispiele aus einer langen Liste von Namen:

Aus Großbritannien: Stephen Yaxley-Lennon, alias Tommy Robinson, den Gründer der islamkritischen English Defence League.

Aus Dänemark: Lars Hedegaard, bekannter Historiker und Journalist.

Aus Finnland: Jussi Halla-aho, Journalist und Politiker.

Aus Frankreich: Philippe Val, Herausgeber der satirischen Magazins Charlie Hebdo.

Aus Deutschland: Michael Stürzenberger, Politiker und Journalist.

Aus den Niederlanden: Geert Wilders, Vorsitzender der Partei für die Freiheit.

Aus Schweden: Carl P. Herslow, Lokalpolitiker.

Aus der Schweiz: Avi Lipkin, alias Victor Mordecai, der auf einer Veranstaltung gegen den Bau von Minaretten aus dem Koran zitiert hatte.

Und zu guter letzt Österreich, mein eigener Fall.

Ein faschistischer Totalitarismus ist in mein Land zurückgekehrt. Aber es ist ein sanfter Totalitarismus, ohne Springerstiefel. Dieser neue Totalitarismus trägt Anzug und Krawatte und spricht in sanften Tönen über Toleranz und Vielfalt. Die Opfer sind die österreichischen Ureinwohner, die durch eine gewalttätige, barbarische, fremde Kultur ersetzt werden sollen.
Auch ich gehöre zu den Opfern, gebe seit Jahren Seminare für die Partei FPÖ, in denen ich über den Islam aufkläre. Ich lehre, dass der Islam weder die Redefreiheit noch die Menschenrechte respektiert, insbesondere die brutale Behandlung der Frauen.

Ich erkläre, dass diese Charakteristika aus der totalitären, islamischen Doktrin kommen. Die brutale Unterdrückung ist kein Versehen – sondern sein Markenzeichen. In mehreren Verfahren wurde ich letztendlich verurteilt.

Die Realität des modernen multikulturellen Europas hat sich mit einer dystopischen Fantasie vermischt, gleichsam wie Humpty Dumpty, der zu Alice sagte, “Wenn ich ein Wort benutze, dann bedeutet es das was ich meine – nicht mehr und nicht weniger.“

Interessant an meinem Fall war die Geschichte von Aischa, ähnlich wie bei Carl Henslow in Schweden. Wir beide haben darauf hingewiesen, wenn ein Mann in fortgeschrittenem Alter ein kleines Mädchen heiratet, dies eine Abscheulichkeit ist.

Unsere Behauptungen basieren auf Fakten, es gab keinen Grund die Wahrheit zu auszuschmücken. Und die Muslime glauben heute, dass Mohammed der perfekte Mann ist, dem man nacheifern muss.
Wir haben es sachlich beschrieben, so wie es ist, dennoch stellt es eine “Herabwürdigung des religiösen Glaubens oder einer rechtlich anerkannten Religion“ dar.

Um dies zu begreifen, muss man sich das Schariagesetzbuch des sunnitischen Islams zur Hand nehmen. Unter dem Begriff “Verleumdung/Herabsetzung“ versteht ein Muslim etwas völlig anderes als Sie und ich. Wir denken, es sei eine bösartige Lüge, mit der Absicht eine andere Person zu schädigen.

Das islamische Recht versteht darunter, “die Erwähnung deines Bruders, welches er ablehnen würde“. Das heißt, wenn man etwas äußert, das ein Muslim verübelt, oder ihm nicht zu Gute kommt, dann hat man ihn, laut Schariarecht, verleumdet. Es ist egal, ob es wahr oder falsch ist, sondern einzig, ob es den Muslim schlecht aussehen lässt.

Die Muslime wissen genau, dass sie schlecht aussehen, wenn man die Geschichte von Mohammed und Aischa zitiert, es ist eines der schmutzigen kleinen Geheimnisse des Islams, die man Ungläubigen nicht erzählen darf, das Weitersagen stellt daher für den Muslim eine “Verleumdung des Islams“ dar. Und nach dem Schariarecht steht darauf die Todesstrafe.

Die Frage ist: Warum wendet ein österreichisches Gericht islamisches Recht an?

Präsident Obama stellte klar, dass er dieselbe Interpretation des Begriffs “Verleumdung“ benutzt [wie die Scharia] als er sagte: “Die Zukunft wird nicht jenen gehören, die den Propheten des Islams verleumden.“ Es wird hier ganz deutlich, dass unsere führenden Politiker versuchen, uns islamisches Recht aufzuzwingen. Aber warum?

Kurz gesagt liegt die Antwort in der Infiltration des politischen Establishments durch die Muslimbruderschaft. Seit 1970 arbeitet sie daran ihre Mitglieder in Tochterorganisationen einzuschleusen, auf Bundesebene, in kommunalen Parlamenten und innerhalb wichtiger übernationaler Körperschaften und NGOs in der Europäischen Union.

Seit vierzig Jahren arbeiten sie geduldig und langfristig. Auf Grund dessen wurden Begriffe wie “Jihad“ und “Islam“ aus den Lexika des FBI getilgt. Sie machten den Begriff “Islamophobie“ zum Mainstream, und brachten die UN und die EU dazu Religion und Rasse gleichzusetzen und Kritik am Islam als Hassverbrechen zu bezeichnen. Die überzeugende Macht der “Toleranz“ des “Antirassismus“ und der “Vielfalt“ in Kombination mit den verlockenden Petrodollars haben unsere Eliten bestochen.

Wir sind an dem Punkt angekommen, an dem unsere erwählten Offiziellen, Medienvertrteter und Akademiker glauben, dass das Recht der Redefreiheit nicht mehr für jene gelten darf, die Schlechtes über den Islam sagen. Noch nicht einmal, wenn es die Wahrheit ist. Und sie glauben sogar, dies sei ein aufgeklärter und liberaler Standpunkt!

Die Agenda der Muslimbruderschaft zurückzudrängen wird langwierig und schwierig sein. Jahrzehnte der Indoktrinierung müssen rückgängig gemacht werden. Die Angst von den Gönnern des Multikulturalismus als Rassist bezeichnet zu werden, beherrscht die gesamte Bevölkerung.
Die Muslimbruderschaft hat sehr raffiniert den Islam als “Rasse“ umdefiniert und so auf juristischer Ebene die Kritiker des Islams zu “Rassisten“ gemacht. Die Islamisierung Europas, Kanadas, Australiens und der Vereinigten Staaten ist die direkte Umsetzung der Kernlehren und des Rechtssystems des Islams.

Mit Hilfe der alternativen Medien müssen wir durch Mund-zu-Mund-Propaganda unsere Erkenntnisse verbreiten. Lokale Medien können uns nützlicher sein als die Mainstream Medien. Radio, soziale Netzwerke, Facebook, Twitter, Webforen – sie alle verbreiten nützliche Informationen.

Das bedeutet auch, dass alles was wir sagen von den Überwachungsbehörden gespeichert wird. Von der NSA, der CIA, dem FBI und all den andern Bundesbehörden. Dagegen können wir nichts tun. Aber noch ist es legal was wir heute Abend hier besprechen.

Die Amerikaner haben das Privileg – im Gegensatz zu uns Europäern – einen Ersten Verfassungszusatz zu haben. Nutzen Sie ihn! Die Bewegung für Redefreiheit hängt von Ihnen ab, von unseren Politikern und Medien können wir nichts mehr erwarten – wir müssen es richten.
Meine Damen und Herren, wir haben keine Wahl mehr und die Zeit zerrinnt uns in den Fingern. Das Schiff steuert auf den Eisberg zu und die Kapelle spielt munter weiter. Der gesamte Westen steuert auf den Eisberg zu.

Schweigen ist jetzt nicht mehr das Mittel der Wahl. Es liegt in unser aller Verantwortung, dass wir jetzt etwas ändern, wo es noch möglich ist.

Vielen Dank.

Wilders „Was wir heute brauchen, ist der Zionismus für die Völker Europas“

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