Die Liste der Schande und die palästinensische Propaganda

ב“ה
Der Bericht des Sicherheitsrates der UN wird alljährlich zur Chefsache stilisiert,  wenn der jeweilige Generalsekretär, mit großer Verve den Bericht vorstellt, mit dem  die Situation der Kinder in Regionen mit bewaffneten Konflikten analysiert wird.

Grundsätzlich ist es gut, mit dem Finger auf jene Staaten zu zeigen, in denen die essentiellen  Ansprüche nach Sicherheit und Unversehrtheit mit Füssen getreten werden. Umso mehr, wenn Kinder die Opfer von Terror und Gewalt sind. Dies ist für die „zivilisierte Welt“ ein übles  Verbrechen.

Kinder können sich nicht wehren. Und sie werden, wenn sie denn überleben, ihr Leben lang nie mehr die Traumata überwinden können. Sie haben Bilder sehen müssen, die ihr verletzliches, zartes „Ich“ nachhaltig zerstört haben. Sie haben grausam verstümmelte Leichen sehen müssen,  von Fremden,  von Freunden, von ihren Eltern und die ihrer Brüder und Schwestern. Sie haben physische und psychische Gewalt erleben müssen. Es sind nicht nur die sichtbaren Narben und die Erinnerung daran,  die sich in ihr Gedächtnis tief eingegraben haben. Es ist das Gefühl der absoluten Ohnmacht gegenüber der Aggression. Vielleicht sogar ein Schuldgefühl, falsch reagiert zu haben. Leider haben wir damit unsere eigenen Erfahrungen!

Ein bis dahin gesunder Mensch erhält nach einem traumatischen Erlebnis nur in einer zivilisierten Gesellschaft alle erdenkliche Hilfe, um ihn  so schnell wie möglich zumindest zu stabilisieren. Die Chance auf eine andauernde Überwindung eines Traumas ist dann recht hoch.

Die im aktuellen Bericht  genannten Regionen (Staaten) sind:

Afghanistan,  Republik Zentral Afrika,  Tschad, Elfenbeinküste, Demokratische Republik Kongo, Irak, Libanon,  Libyen,  Myanmar, Nepal,  „besetzte palästinensische Gebiete“ und Israel,  Somalia,  Süd Sudan,  Sudan, Syrien, Kolumbien, Indien, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Thailand, Yemen, Kolumbien,  (23)

Für Israel listet der Bericht 20 getötete und 448 verletzte palästinensische Kinder, sowie 5 getötete und 2 verletzte israelische Kinder auf.

Es wird festgestellt, dass 13 Kinder durch israelische Sicherheitskräfte getötet wurden, 3 von Terroristen der Hamas, 2 durch explosive  Gegenstände, 2 durch israelische Siedler. 384 palästinensische Kinder wurden von israelischen Sicherheitskräften verletzt,  41 von israelischen Siedlern, 15 durch nicht gesicherte Waffen, 8 von Palästinensern. 69% der Übergriffe fanden im WJL  (inkl. Ostjerusalem) statt, 31% in Gaza.

Liest man weiter im Bericht, so wird schnell klar, dass sich zahlreiche der verletzten Kinder im Bereich der „Pufferzone“ zwischen Gaza und Israel aufhielten und dort spielten! 8 Kinder wurden Opfer von „friendly fire“ durch die Hamas, 15 erlitten Verletzungen durch Gummigeschosse und den Einsatz von Tränengas, als sie an einer anti-israelischen Demonstration teilnahmen.

Was haben palästinensische Kinder in der Pufferzone zu suchen? Warum nehmen sie an nicht bewilligten Demonstrationen teil? Wer schickt sie hin?

Über die Opfer auf israelischer Seite wird nur kurz berichtet, dass ein Kind durch eine Terrorattacke gegen das Auto seines Vaters umkam, 3 Kinder durch „palästinensische Jugendliche“ im Haus ihrer Eltern umkamen, 1 Kind durch Raketenbeschuss auf einen Schulbus getötet wurde und zwei Kinder durch Raketenbeschuss aus Gaza verletzt wurden. Was tatsächlich geschah:

Yonathan Palmer, 1 Jahr, wurde von einem Stein tödlich getroffen, der aus einen vorbeifahrenden Auto auf den Wagen seines Vaters geworfen wurde. Auch der Vater wurde bei diesem grausamen Anschlag getötet.

Die drei Kinder der Fogel Familie aus Itamar (11 Jahre, 4 Jahre und 3 Monate) als Opfer palästinensischer Jugendlicher darzustellen, ganz so, als hätte es sich um einen Lausbubenstreich gehandelt, zeigt, wie ungleich die UNO wertet. Drei Kinder (12, 8 und 2 Jahre) überlebten den Terroranschlag und die Ermordung der Eltern und Geschwister. Die beiden jüngeren, weil sie in einem entfernteren Zimmer schliefen. Tamar, die älteste musste, als sie nach Hause kam, die grauenhafte Entdeckung machen. Die 17 und 18 jährigen Terroristen gaben die Tat wohl zu, zeigten sich aber gleichzeitig ungeheuer stolz darauf.

Für mich ist das nichts als Terror gegen Wehrlose, wobei dieser Anschalg sich von anderen Terroranschlägen dadurch unterscheidet, dass die Opfer gezielt ausgesucht worden waren.

Daniel Viflic, 16,  war der letzte Fahrgast, als ein Schulbus von einer Panzerabwehrrakete getroffen wurde. Alle anderen Schüler waren aus dem vollbesetzten Bus bei der Haltestelle eines Kibbuz ausgestiegen.  Daniel kämpfte einige Tage um sein Leben, erlag aber der Schwere der Verletzungen. Der Busfahrer überlebte schwerverletzt, kann aber seit dem Anschlag, der gegen 50 Kinder gerichtet war, seinen Beruf nicht mehr ausüben.

Liest man die Zahlen mit einer anti-israelisch beschlagenen Brille, so kann man leicht in das allgemeine Aufheulen einstimmen, den Zeigefinger gegen Israel strecken und feststellen, wie grausam doch dieses Land geworden ist.

Bemüht man sich aber um eine klare Brille, und schaut nicht nur die nackten Zahlen an, sondern auch das, was sich hinter ihnen gut erkennbar zu verstecken versucht:

Wie anders sind die hohen Zahlen an verletzten Kindern und Jugendlichen zu verstehen, die sich zum jeweils fraglichen Zeitpunkt an offensichtlich gefährlichen Orten aufhielten. Und, so schrecklich es ist, dies sagen zu müssen, deren Tod oder Verletzung von Hamas und anderen Terroristen absichtlich in Kauf genommen wurde. Dies gehört zum politischen Konzept der palästinensischen Terroristen.

Solange der Raketenbeschuss aus Gaza immer wieder aus Gebäuden erfolgt, in denen sich auch Spitäler, Schulen und Kindergärten befinden, wird es leider immer wieder Opfer gerade in dieser Bevölkerungsgruppe geben. Israel schießt automatisiert zurück an die Stelle, von der der Beschuss kam.

Solange Kinder von den Terroristen vorgeschickt werden, um etwas auszukundschaften, werden auch sie leider immer wieder Opfer sein.

Wollten wir sicher sein, dass keine Kinder und Jugendlichen mehr Opfer des Terrors wird, dürften wir uns nicht mehr wehren!  Die Folgen davon mag ich mir nicht vorstellen! Das ist die Absicht der palästinensischen Terroristen. Sie kennen die Wirkung der von ihnen geopferten Kinder auf den Westen gut.

Hamas verfügt bereits über eine kommende Generation todessehnsüchtigen Märtyreraspiranten. Unter dem Titel „Wir lehren sie den Widerstand“ werden bereits Kindergartenkinderentsprechend indoktriniert. Seht euch dies gut an!

So wird die große Lüge bereits in die Köpfe der Kleinsten gehämmert. Der künftige Staat Palästina hat gute Chancen, zum Dauerbrenner auf der Liste der Schande zu werden!

Ein Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein

Eine Antwort zu “Die Liste der Schande und die palästinensische Propaganda

  1. Anonym

    „… Absicht der palästinensischen Terroristen. Sie kennen die Wirkung der von ihnen geopferten Kinder auf den Westen gut.“
    … Und der Westen fällt darauf herein!!!!
    Sich in Szene setzen, Mitleid und Anteilnahme erwecken wollen – sich immer und überall als Opfer darstellen, ja – das können sie SEHR GUT!!! Durchfressen von Hass, ohne Rücksicht auf Verluste (auch eigene), ohne Mitgefühl für sich selbst und andere … das zeigt doch, wie indoktriniert die „Palästinenser“ sind!
    Aus meinem Hass heraus darf ich alles – nur nicht Verantwortung für das eigene Leben übernehmen.

    Danke für den guten Beitrag zu diesem Thema!

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s